Aus aktuellem Anlass:
Herr Reinhard Göddemeyer (Dortmund geb. am 06.12.1951 ) betätigt sich aktuell heftig auf immer neuen Blogs als Schmierfink No. 1 und stellt sich damit auf eine Stufe mit brutalen Stalkern.
Er postet dort jetzt unter dem Namen Hans Richter. Aber auch "abc", "xyz", Djourie van Kemmel und weitere Pseudos sind seine Tarnnamen. Es bleibt abzuwarten, was ihm noch alles einfallen wird.
Zur Person Göddemeyer :
Reinhard Göddemeyer (Oer - Erkenschwick, Rudolfstr.3 (noch), vormals JVA Krümmede 3, Bochum, demnächst vielleicht JVA Bielefeld - Sennestadt? )
Zur Person Reinhard Göddemeyer, geb. am 06.12.1951 ist bekannt, dass er aus Dortmund stammt, irgendwas mit Werbung gelernt hat und jahrelang mit illegalen Vereinen und Abmahnungen abkassiert hat, was ihm auch gewaltigen Ärger mit den Behörden (Steuerstrafverfahren / Gewerbeverbot / Betrugsanzeigen) einbrachte.
Spezialisiert hatte er sich auf unlauteren Wettbewerb, den er mit ganzen Geschwadern von Testkäufern auf Provisionsbasis mit verschiedenen Vereinen verfolgen wollte bzw. verfolgt hat.
Hochtrabende Vereinsideen, meist in Verbindung mit Ausländern sollten dem illegalen Werk den seriösen Antsrich verleihen. "Schutzverein für Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler e.V.", so zum Beispiel einer seine Kassevereine.
Er erfand solche Vereine in der Hoffnung, das die Staatsanwälte ihn wegen der angeblichen Tätigkeit für die armen Ausländer milder behandeln würde.
Jahrelang betrieb er seine Abzockerei aus Dorrtmund; später verlegte er seine Tätigkeit in den Bayrischen Raum wo er mit den Wurstfabrikanten Bader kooperierte. Weil er die aber auch beschiss musste er zurück und zockte dann von Recklinghausen aus ab.
In der Folgezeit versuchte er wegen des bestehenden Gewerbeverbotes und der Strafurteile mit immer neuen Vereinen und Strohmännern zu operieren und Umsätze zu erzielen, die nannte er dann z.B. Contra Europa Kriminalität e.V.
Im Handwerkerverein Iserlohn, einem von einem Uwe Schmidt aus Iserlohn geführten Verein, wollte er ebenfalls aktiv werden. Hier lernte er auch den Verein Durchblick - Schuldnerhilfe e.V. kennen.
Im Rahmen einer Zusammenarbeit für die Firma Gelse in Bochum (Montage von Ikea Küchen) lernte er auch die Stalker Knut-Willi Schlanert und Uwe Schmidt intensiver kennen. Göddemeyer war in diesem Dream Team für die Abrechnungen zuständig; der "Kollege Schlanert" fühlte sich von Göddemeyer um Geld betrogen, ab da gab es Krieg - Cyberkrieg ! Schlanert verzog sich wieder zurück nach Berlin und war nur noch sauer.
Der Stalker Knut - Willi Schlanert veröffentliche dann zig negative Eintragungen über seinen ehemaligen "Kollegen" Reinhard Göddemeyer im Internet, unter anderem im Pranger www.mein-parteibuch.com
Unter anderem erfand er das Ganovenregister, was er dem Göddemeyer ankündigte, was der jedoch lauthals belachte.
Im Rahmen dieses Kriegs beharkten sich die beiden gegenseitig, unter anderem wurde Göddemeyer dafür bekannt, dass er Schlanert in Internetforen beschimpfte und aufs übelste beleidigte.
Schlau wie er war, liess er zusätzlich einen Dr.Schischke beim Schlanert Telefonterror machen.
Nachdem Uwe Schmidt aus Deutschland geflüchtet war übernahm Göddemeyer zusammen mit Firchau den von Schmidt führungslos zurückgelassenen Verein Durchblick Schuldnerhilfe e.V.
2008 begann er mit diesem Verein kurzfristig eine Tätigkeit im Bereich der Schuldnerberatung, dabei kollidierte er allerdings mit dem Jens Menne aus Dortmund, der sich ebenfalls in diesem Bereich engagierte.
Menne hatte ebenfalls einen Verein mit dem Satzungszweck Schuldnerhilfe eingerichtet, dem Göddemeyer aber keine Führungsposition im Vorstand gegeben, woraufhin diser wieder sehr sauer war.
Dazu kam noch, dass Menne die ersten Rechercherechnungen des Göddemeyers nicht bezahlen wollte.
Letztlich kam noch hinzu, daß der Menne über seine bestehenden Polizeikontakte die alten Eintragungen aus den amtlichen Akten des Gespanns Firchau / Göddemeyer beschaffte und auch teilweise veröffentlichte.
Da Göddemeyer dem Menne in der darauf folgenden Auseinandersetzung nicht das Wasser reichen konnte hörte er mit der Schuldenberatung auch schnell wieder auf.
2008 engagierte sich Göddemeyer ebenfalls im Verein Antistalkingliga, in dieser Funktion nahm er z.B. zuammen mit Ute Scheel und Wolfgang Firchau an einer Podiumsdiskussion in Ahlen in BW teil.
Über seine Beruflichen Aktivitäten ist bekannt, das Göddemeyer nie wirklich gearbeitet hat. Er kassierte Arbeitslosengeld, später Hartz IV, lbediente sich zusätzlich an der Rente seines Vaters und erteilte unter erfundenen Firmen und Vereinen unbedarften Onlineshopbetreibern illegale Abmahnungen, in denen er pauschal 150 € verlangte. Viele zahlten und Göddemeyer freute sich
Erwähnenswert ist noch, dass Göddemeyer derzeit aus seiner Wohnung in der Rudolfstr.3 vom Vermieter wegen erheblicher Mietrückstände herausgeklagt werden muss.
Besonders erwähnenswert ist noch, dass Göddemeyer nach dem Tod seines Vaters seine Ex Lebensgefährtin Ute Scheel mit Schlafmittel betäubte und ihr das Auto klautre, weil er meinte das wär seins. Es wurde entsprechend Strafanzeige erstattet, Göddemeyer erneut zu 18 Monaten Kiste verurteilt.
Letztlich erwähnenswert ist noch, daß er offensichtlich immer mehr erkrankt sein muss. Er nennt sich teilweise Godemichel, stöbert in deutsch russischen Foren nach Frauen und veröffentlicht dort sogar Fotos von sich.
Zur Vermögenssituation:
Unseres Wissens ist Herr Göddemeyer. ALG II Bezieher und befindet hat seit 1984 die eidesstattliche Versicherung
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